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Finanzielle Unterstützung / Subventionen

Ansprechpartner

Durch gezielte Subventionen unterstützt die SPORTUNION WIEN das aktive Vereinsleben ihrer Mitgliedsvereine. Die SPORTUNION Wien fördert aus öffentlichen Mitteln (u.a. besondere Bundessportfördermittel & Sportfördermittel der Stadt Wien) Vorhaben ihrer Mitgliedsvereine. Alle Mitgliedsvereine der SPORTUNION Wien haben die Möglichkeit, um Subventionen anzusuchen. 

Für die Vergabe von Fördermittel ist die SPORTUNION Wien an Richtlinien der Subventionsgeber gebunden. Gemäß BSFG 2013 §12 Abs. 1 Z 5 übernimmt die SPORTUNION Wien als Landesverband die Rolle einer Förderungsstelle, die autonom und bedarfsorientiert Mittel an ihre Mitgliedsvereine vergeben kann. Die Dachverbände haben die Aufgabe zumindest 40% der zur Verfügung stehenden Grundförderungsmittel an die Mitgliedsvereine (= Bundesvereinszuschuss) weiterzugeben.


Förderbereiche

Förderbereiche

Sportvereine die der SPORTUNION Wien angehören können aus nachfolgenden Förderbereichen um Förderungen ansuchen:

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  • Infrastruktur
  • Aus - & Fortbildung
  • Jugendsportförderung
  • Leistungssportförderung
  • Übergeordnete Projektförderung (UGOTCHI, Kinder gesund bewegen, etc.)
  • Vereinsprojekte nach Absprache mit dem zuständigen Ausschuss
  • Sportgeräte
  • Mieten
  • Veranstaltungen

Eine detaillierte Aufstellung der einzelnen Bereiche findet ihr in unseren Förderrichtlinien.




Voraussetzungen

Voraussetzungen

Als Grundvoraussetzung bei der Verwendung von Sportfördermitteln gelten die Grundsätze der SPARSAMKEIT, WIRTSCHAFTLICHKEIT und ZWECKMÄßIGKEIT. Weiters können nur Vereine als Subventionsempfänger auftreten, welche folgende Voraussetzungen erfüllen:

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  • die der SPORTUNION Wien angehören.
  • die den im Statut genannten Verpflichtungen (insbesondere § 6 Abs. 2 Z.2-4) fristgerecht nachgekommen sind.
  • die nicht im Rechtsstreit mit der SPORTUNION Wien liegen.
  • die sämtliche Pflichtfelder in der Vereinsdatenbank der SPORTUNION Wien auf aktuellem Stand halten.
  • die eventuellen finanziellen Forderungen der SPORTUNION Wien, wie beispielsweise Mitgliedsbeitrag, Hallenmieten etc., termingerecht nachkommen.
  • die sich an die Corporate Identity Richtlinien der SPORTUNION Wien halten. Hierzu muss beispielsweise das Logo der SPORTUNION Wien auf Vereinsgebäuden, Wettkampfdressen, Sportgeräten, der Homepage und dem Briefpapier geführt werden.
  • die die Einreichformalitäten einhalten.
  • die bewilligten Subventionen eine Berichtlegung über die getätigte Aktivität der Abrechnung beilegen.
  • die eine den aktuellen Abrechnungsrichtlinien entsprechende Abrechnung der Subvention vorlegen.
  • die eine geltende Fassung ihrer Vereinsstatuten vorlegen.
  • die bei Meisterschaftssubventionen die Ergebnisse sowie einen Kurzbericht über den Wettkampf umgehend an die SPORTUNION Wien übermitteln.
  • Subventionsansuchen können nur von einem statutarischen Vertreter (z.B. Obmann) an die SPORTUNION Wien herangetragen werden.
  • Bewilligte Subventionen bis zum Ende des Kalenderjahres bzw. bis zum vorgeschriebenen Abrechnungsdatum abgerechnet werde, ansonsten verfallen sie.

Es gibt keinen Rechtsanspruch auf Subventionen.

Sollten die eingereichten Unterlagen unvollständig oder nicht schlüssig sein, so behält sich die SPORTUNION Wien das Recht vor, weitere Information einzufordern. Im Falle des Nichtnachkommens dieser Aufforderung gilt ein Ansuchen als zurückgezogen.



Ablauf

Ablauf

Der Ablauf von Förderanträgen und die zu verwendenden Formulare.

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ablauf_foerderung

Desweiteren ist dem Antrag ein aktueller Vereinsregisterauszug beizulegen. Diesen könnt ihr hier online beantragen.

Einreichung

Ausgefüllte Anträge sind im Sekretariat der SPORTUNION Wien, bei Susanne Dutzi, s.dutzi@sportunion-wien.at einzureichen.
Die Abrechnung findet dann von der Finanzabteilung, Thomas Spöttl, t.spoettl@sportunion-wien.at statt.




Fristen und Termine

Fristen und Termine

Folgende Fristen und Termine gilt es bei den Subventionen zu beachten.

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  • Subventionsansuchen unter € 10.000.- Fördersumme können jederzeit eingebracht werden.
  • Subventionseinreichungen über eine Fördersumme von mehr als € 10.000.- müssen bis zum 1.10. des Vorjahres eingereicht werden.
  • Bei einer Subventionszusage ab einer Förderhöhe von € 10.000,– ist vom Verein neben den Abrechnungsbelegen zusätzlich ein Bericht über die geförderte Maßnahme beizulegen.
  • Für übergeordnete Projektförderungen gelten die projektspezifischen Vorgaben.


Rechnungen / Belege

Rechnungen / Belege

Folgende Vorgaben sind bei der Abrechnung von Rechnungen und Belegen zu beachten.

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Belege

Die Vorlage der Abrechnungsbelege muss grundsätzlich in einem und nicht etappenweise erfolgen. Die Abrechnungsbelege müssen fortlaufend nummeriert werden.

Die Abrechnung muss enthalten:

  • Abrechnungsbeleg (Rechnungen, PRAE, Letztempfängerliste,..)
  • Zahlungsnachweise (Kontoauszüge, Kassabuch,..)

Bei umfangreicheren Abrechnungen muss weiters enthalten sein:

  • Kostenzusammenstellung mit Tippstreifen
  • Ausschreibung
  • Teilnehmerliste
  • Zahlungsfluss 
    Bei der Abrechnung von Förderungen gilt der Grundsatz: „Der Zahlungsfluss ist immer vom Verein bis zum Letztverbraucher lückenlos nachzuweisen“

Rechnungen

Rechnungen müssen grundsätzlich den Bestimmungen des Umsatzsteuergesetzes entsprechen, auf den Verein lauten und im Original vorgelegt werden. Folgende Informationen müssen enthalten sein:

  • Name und Anschrift des Rechnungslegers;
  • Name und Anschrift des Empfängers (Verein, z.B. zu Hd. Funktionär)
  • Menge und handelsübliche Bezeichnung der Gegenstände und Art 
  • Bzw. Art und Umfang der Leistungen;
  • Lieferungsdatum oder sonstiger Leistungszeitraum;
  • Entgelt für die Lieferung/sonstige Leistung und den anzuwendenden
  • Steuersatz, bei Steuerbefreiung oder Differenzbesteuerung einen Hinweis auf diese;
  • Ausstellungsdatum;
  • Eindeutige Nummerierung.

Teilentwertungen von Rechnungen sind möglich.
Bei Nichtvorliegen einer Originalrechnung (z. B. bei Online-Buchungen, Online-Bestellungen etc.), gelten Rechnungsausdruck, Buchungs- oder Auftragsbestätigung als Beleg. Der Förderungsnehmer (Verein) muss aber auf diesem Beleg schriftlich bestätigen, dass dieser Beleg bei keinem anderen Förderungsgeber zur Abrechnung vorgelegt wurde und die Kosten nicht durch Dritte übernommen werden. Auf dem Beleg ist neben der vereinsmäßigen Zeichnung und Datum folgender Richtigkeitsvermerk anzuführen:

„Dieser Beleg wird/wurde bei keinem anderen Förderungsgeber zur Abrechnung vorgelegt und nicht durch Dritte übernommen.“

Laut Förderungsrichtlinie sind abgerechnete Belege zehn Jahre lang aufzubewahren und für Kontrollen zugänglich zu machen. Die Vereinsbelege werden daher für diesen Zeitraum bei den Landesverbänden der SPORTUNION Österreich aufbewahrt.

Was wird nicht gefördert?

  • Alkoholische Getränke und Rauchwaren
  • Pauschalrechnungen sind nicht abrechenbar, außer die zugrundeliegenden Positionen werden nachvollziehbar aufgeschlüsselt.
  • Trinkgelder & Geschenke (ausgenommen Ehrenpreise)
  • Mahnspesen, Säumniszuschläge und Strafgelder
  • Errichtung, Betrieb und Instandhaltung von gewerblichen Gastronomie oder
  • Sportartikelhandelsbetrieben (z. B. Kantinen oder Sportgeschäfte auf Sportanlagen)
  • Repräsentationskleidung für Aktive und Funktionäre, sofern die Anschaffung von Repräsentationskleidung nicht gesondert beantragt und genehmigt wurde
  • laufender Betrieb

 

Zahlungsfluss

Bargeldloser Zahlungsverkehr

Nach Möglichkeit ist vom bargeldlosen Zahlungsverkehr Gebrauch zu machen. Der Zahlungsfluss ist jedenfalls immer vom Konto des Vereins bis zum Letztverbraucher lückenlos nachzuweisen. Bei Rechnungen, die nicht bar bezahlt wurden, ist der Nachweis durch Vorlage von Kontoauszügen in Kopie und bei Sammelüberweisungen zusätzlich durch entsprechende Überweisungslisten zu erbringen. Die erfolgte Zahlung ist durch die folgenden Informationen auf dem Kontoauszug oder einem Umsatzdetail Kontonummer nachzuweisen:

  • Name und Kontonummer des Vereins
  • Zahlungsdatum und Zahlungsbetrag
  • Zahlungsgrund
  • Name und Kontonummer des Zahlungsempfängers

Bei Zahlungen mit einer Kreditkarte ist der Zahlungsfluss durch die Vorlage der Kreditkartenabrechnung sowie dem Kontoauszug auf dem die Belastung durch die Kreditkartenabrechnung ersichtlich ist, nachzuweisen.

Barzahlung

Allfällige Barauszahlungen sind gemäß den gesetzlichen Bestimmungen in einem Kassabuch zu erfassen. Der Zahlungsfluss ist durch die Vorlage einer Kopie des Vereins-Kassabuchs mit vereinsmäßiger Zeichnung zu erbringen. Händisch ausgestellte Rechnungen müssen zusätzlich mit Barzahlungsvermerk, Zahlungsdatum, Unterschrift des Zahlungsempfängers (= Verkäufer) und dem Geschäftsstempel versehen sein.

Ist bei einer gedruckten Rechnung, die bar bezahlt wurde, die Barzahlung nicht klar ersichtlich, muss auf der Rechnung ein handschriftlicher Zahlungsvermerk des Verkäufers angebracht

Rechnungen, die mittels Barzahlung beglichen wurden, müssen enthalten:

  • Vermerk „Bar bezahlt“ oder „Dankend erhalten“
  • Zahlungsdatum
  • Unterschrift Empfänger, Stempel

Vermerk der Barauszahlungen im Kassabuch.

Bei Fragen zur Abrechnung könnt ihr euch gerne an Thomas Spöttl, t.spoettl@sportunion-wien.at, Tel.: 01/512 74 63 77 wenden.



Formulare zur Abrechnung

Formulare zur Abrechnung

Folgende Formulare werden von der SPORTUNION Wien zur Abrechnung akzeptiert.

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Zur Abrechnung von Reise- und Verpflegungskosten stellt die SPORTUNION Wien die Formulare

  • tatsächliche Reisekosten
  • Pauschale Reiseaufwandsentschädigung (PRAE)
  • Letztempfängerliste

zur Verfügung.
Der Vorteil dieser Formulare ist, dass bei Einhaltung der Vorgaben dieser Formulare, keine steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Verpflichtungen des Vereins entstehen. Durch diese Formulare kommt der Verein seiner Aufzeichnungspflicht (keine Auszahlung ohne Beleg) nach und es wird dokumentiert, dass nur Aufwandsersatz aber kein verstecktes Entgelt ausgezahlt wurde. Mit Hilfe des nachfolgenden Entscheidungsbaumes kann leicht ermittelt werden welches Formular auf die jeweilige Situation zu verwenden ist.

entscheidungsbaum

Formular „Tatsächliche Reisekosten" (TRK)

Mit Hilfe dieses Formulars können Vergütungen eines Vereins an SportlerInnen, SchiedsrichterInnen und SportbetreuerInnen abgerechnete werden. Im Unterschied zur PRAE gibt es jedoch keine Tages- bzw. Monatshöchstsätze. Als Voraussetzung für die Verwendung der "Tatsächlichen Reisekosten" ist die Nutzung eines privaten KFZ. Es darf jedoch im selben Monat keine PRAE oder ein eine zweites TRK vom selben Entschädigungsempfänger in Anspruch genommen werden.

Hinsichtlich der Geltendmachung von Kilometergeldern ist zu beachten:

  • Grundsätzlich beträgt das Kilometergeld maximal € 0,42 pro km, wobei dann nur ein Höchstwert von 30.000 km pro Kalenderjahr abgerechnet werden kann.
  • Zusätzlich ist ein erhöhtes Kilometergeld möglich bei
  • der Beförderung von MitfahrerInnen € 0,05 pro km und MitfahrerIn
  • dem Transport von Material € 0,60 pro km

Die Abrechnung von Kilometergeldern für Fahrten zwischen Wohnort und Trainingsstätte/Trainingsort ist möglich.

 Mit dem Tagesgeld soll der für eine Dienstreise vermutete Mehrverpflegungsaufwand abgegolten werden. Voraussetzungen für das Auszahlen von Taggeldern sind:

  • eine Reise die über Auftrag des Vereins vorliegt, wenn
  • man zur Durchführung der Dienstverrichtungen seine/ihre Trainingsstätte verlassen muss
  • man so weit entfernt von seinem ständigen Wohnort (Familienwohnsitz) tätig wird, dass eine tägliche Rückkehr nicht zugemutet werden kann

Für eine die Voraussetzungen erfüllende Dienstreise kann der Entschädigungsempfänger Tagesgeld von maximal € 26,40,- pro Tag erhalten, wobei die folgende Betrachtungsweise zur Anwendung gelangt:

  • Dauert eine Dienstreise länger als drei Stunden, so kann für jede angefangene Stunde ein Zwölftel des Tagesgeldes (€ 2,20,-) abgerechnet werden.
  • Das volle Tagesgeld steht bereits nach mehr als 11 Stunden zu und gilt für 24 Stunden.

Die Tagesgelder sind pro bezahltes Essen um € 13,20,- zu kürzen.

 Ab Begründung eines neuen Mittelpunkts der Tätigkeit können Tagesgelder nicht mehr steuer- und sozialversicherungsfrei ausbezahlt werden. Ein neuer Mittelpunkt wird begründet bei:

  • durchgängiger Tätigkeit von mehr als 5 Tagen,
  • regelmäßig Tätigwerden (z.B. 1x pro Woche) an mehr als 5 Tagen
  • wiederkehrender Tätigkeit an mehr als 15 Tagen
  • im Fernbereich (Entfernungen größer 120km) bei durchgehender oder wiederkehrender Tätigkeit nach 183 Tagen


Formular „Pauschale Reiseaufwandsentschädigung" (PRAE)

Mit Hilfe dieses Formulars können Vergütungen eines Vereins an SportlerInnen, SchiedrichterInnen und SportbetreuerInnen abgerechnete werden.

Es können bis zu € 60,- pro Einsatztag, maximal jedoch € 540,- im Monat mit diesem Formular abgerechnet werden. Werden diese Beträge überschritten so sind für die übersteigenden Beträge die entsprechenden steuer- sowie sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen zu berücksichtigen und es ist ein Lohnkonto zu führen.

Werden unterschiedliche Verwendungszwecke in einer PRAE umfasst ist die Beilage „Darstellung der Förderzwecke von pauschalen Reiseaufwandsentschädigung zur Abrechnung von Fördermittel im Sport“ zu verwenden. In diesem Fall ist im Feld Verwendungszweck „siehe Abrechnungsbeilage“ zu vermerken.

Der Entschädigungsempfänger hat seine Nebenberuflichkeit durch ankreuzen des zutreffenden Kästchens zu bestätigen. Gemäß dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (§49 (3) Z 28 ASVG) können nur Personen bei denen die Tätigkeit nicht den Hauptberuf und die Haupteinnahmequelle der Einnahme bildet, pauschale Reiseaufwandsentschädigungen in Anspruch nehmen.
Bestätigt der Entschädigungsempfänger, dass er nur bei einem einzigen Verein pauschale Reiseaufwandsentschädigungen im Rahmen der Höchstgrenzen bezieht und zahlt dieser auch keine anderen Entgelte an den Empfänger aus, hat der Verein für den Entschädigungsempfänger kein Lohnkonto zu führen. Wird vom Entschädigungsempfänger jedoch ein Mehrfachbezug bestätigt so muss vom Verein ein Lohnkonto für diesen geführt werden.

Die Auszahlung von steuerfreien Kilometergeldern neben pauschalen Aufwandsentschädigung ist nicht möglich. Erfolgt jedoch keine direkte Auszahlung an den Entschädigungsempfänger, sondern wird vom Verein nur ein Ticket oder eine Nächtigungsmöglichkeit bereitgestellt, ist die Auszahlung von pauschalen Aufwandsentschädigungen möglich


Formular „Letztempfängerliste“

Die Letztempfängerliste dient dem Kostenersatz von Funktionären im Verein. Mit ihrer Hilfe können unter anderem auch Verpflegungskosten bei Tätigkeiten am Vereinssitz und Reisekosten für Fahrten zwischen Wohnung und Vereinssitz abgerechnet werden.

Als Verpflegungskosten wird ein Taggeld bis zu € 26,40,- (bei Tätigkeiten kleiner 4 Stunden € 13,20,-) abgerechnet werden. Der Beleg einer Verpflegungsrechnungmuss jedoch die Anzahl der Speisen und alkoholfreien Getränke, Datum und Gesamtrechnungsbetrag ersichtlich sein.

Als Fahrkosten kann mittels Letztempfängerliste der Fahrpreis der 2.Klasse ÖBB vergütet werden. Weiter können die Kosten eines Massenbeförderungsmittels zur Abrechnung gebracht werden. In begründeten Fällen sowie bei Gerätetransport kann auch Kilometergeld zu Abrechnung gebracht werden (Hauptberuflich € 0,42,- pro km; Ehrenamtlich € 0,32,- pro km).

Bei Tätigkeiten welche länger als 4 Stunden andauern kann ein Reisekostenausgleich von €3,00,- ausgezahlt werden, bei Tätigkeiten kürzer 4 Stunden können €1,50,- ausgezahlt werden.